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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Tormöglichkeiten hatte die Werkself genug, um die Schwaben zu besiegen — nur genützt wurde keine. Nicht einmal aus einem Elfmeter in der ersten Halbzeit konnten die Leverkusener Kapital schlagen. Auf der anderen Seite nutzte der VfB seine einzige Torchance der Partie.  <p> „FCB führt zur Pause“ zu 2,05 ist aus Sicht der Statistik fast schon logisch. Über die Hälfte ihrer Spiele beenden die Münchener nach 45 Minuten in Front — oft sogar souverän. Stuttgart wird früh alles geben müssen, um dagegenzuhalten.  <p>  Das zeigt, dass (spielerisches) Potenzial durchaus vorhanden ist, dieses aber in den 34 Liga-Partien unter drei Trainern und zwei Sportdirektoren kaum gezeigt wurde. „Wenn wir das mit Kampfgeist verbinden, gehören wir zu den besten der Ligaâ€, so Wolfsburg-Coach Andries Jonker. <p> So aller Voraussicht nach auch auf das anstehende Gastspiel der Leverkusener Werkself, gegen die es für die Königsblauen vorwiegend darum geht, nach nur einem Punkt aus den jüngsten drei Partien gegen Ingolstadt (0:3), Dortmund (2:2) und Bayern (0:3) endlich wieder einen Sieg zu landen. <p>  Auch wenn in Person von Benjamin Hübner (Gelbsperre) eine wichtige Abwehrsäule fehlen wird, sehen wir dabei jedoch leichte Vorteile aufseiten der Gastgeber. Erst recht, weil diese zu Hause bislang größtenteils einen kompakten Eindruck vermittelten.  </pre>


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<pre>Damit schafften die „Wölfe“ erstmals in dieser Saison drei Liga-Siege in Folge. Nach einem 1:0 zu Hause gegen Frankfurt (der erste Heimsieg dieser Saison) folgte ein 2:1-Erfolg in Gladbach und nun das 1:0 gegen den HSV. Dabei traf Gomez erstmals in einem Heimspiel.  <p> Eine Entwicklung, die so nicht abzusehen war. Nicht umsonst stand noch vor einigen Monaten der Klassenerhalt ganz oben auf der Agenda der Mainzer. Daran hat sich zwar — zumindest offiziell — nach wie vor nichts geändert, hinter vorgehaltener Hand dürfte die Zielsetzung nun aber sehr wohl eine andere sein.  <p>  Die Wettanbieter sehen den Gastgeber im Weser-Stadion gegen den Aufsteiger des Vorjahres in der Favoritenrolle. <p> Labbadia weiß das. Aber er will die Spieler nicht noch mehr unter Druck setzten, sondern ihnen vielmehr Druck nehmen — in Form von Einzelgesprächen. „Ich will der Mannschaft Sicherheit geben und sie unterstützen.“ <p>  Dabei hätte die Ausgangslage noch weitaus vielversprechender sein können, wäre Bremen zuletzt aus Köln mit einem Dreier im Gepäck abgereist. Allerdings hatte die Skripnik-Elf, die in Abschnitt eins überlegen war, das Pech, dass Schiedsrichter Felix Zwayer einen regulären Treffer der Bremer nicht anerkannte.  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Stuttgarter – trotz der Probleme im Offensiv-Bereich – alles in die Waagschale werfen werden, um nicht zu verlieren. Die Frage ist jedoch, ob die Bayern im Hinblick auf das Pokal-Spiel gegen Dortmund nicht (unbewusst) ein paar Gänge zurückschalten.  <p> #Tedesco: Es geht nicht um #Nagelsmann ? #Tedesco, sondern um @achtzehn99 gegen #Schalke. #S04 pic.twitter.com/FAs5UrAWLr  <p>  In der Veltins-Arena setzte es zwei Pleiten in Folge, auswärts gab es gegen Hoffenheim und Augsburg zumindest ein Remis. <p>  Samstag, 17. Dezember 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Borussia Mönchengladbach wirkte auf einmal wie ausgewechselt. Nach dem Horror-Start und dem daraus resultierenden Rücktritt von Lucien Favre schien bei dem furiosen 4:2-Sieg über Augsburg am Mittwochabend eine vollkommen andere Mannschaft auf dem Platz zu stehen.  </pre>


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<pre> Erst durch den glücklichen Treffer zum 1:0 kurz vor der Pause kippte die Partie zugunsten der Schwarz-Gelben. „Von der Spielanlage her war das in der ersten Hälfte sehr gut“, sagte der VfB Manager Michael Reschke.  <p> Da der Bayer-Coach seine Offensivabteilung gegen Mainz aber immerhin gleichhälftig mit Spielern bestückte, die erst in bzw. kurz nach der Sommerpause am Rheinufer angeheuert hatten (Hernandez, Kampl und Kramer), ist es jedoch auch keine Sensation, dass der schöne Fußball noch eine Weile auf sich warten lässt. Gerade flüssige Kombinationen setzen bekanntlich voraus, dass man die Laufwege seiner Mitspieler nicht nur aus dem bloßen Videostudium kennt.   <p> Nicht zuletzt aufgrund des deutlichen 3:1-Hinspielerfolges der Leipziger gehen wir dâ€™accord und tippen auf „Auswärtssieg“! <p>  Da die Bremer auch aufgrund der angespannten finanziellen Lage in der Winterpause auf diesbezügliche Verstärkungen verzichteten, droht das Scheibenschießen nun im neuen Jahr unvermindert weiter zu gehen — dabei scheint eine Schlappe auf Schalke aber ohnehin von vornherein gebongt zu sein.  <p> In der Tabelle der letzten 10 Spieltage ist Düsseldorf sogar die sechstbeste Mannschaft der Bundesliga! Mannschaften wie Gladbach, Frankfurt oder Hoffenheim holten in diesem Zeitraum weniger Punkte.  </pre>


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<pre> So tun sich dessen neuen Schützlinge namentlich schwer damit, sich erneut für das einstmals bereits von Jürgen Klopp propagierte Gegenpressing zu erwärmen — der von Thomas Tuchel beschworene Ballbesitz scheint noch immer ziemlich fest in den Köpfen verankert zu sein.  <p> Trotz des deutlichen Erfolges blieb Bayer somit einmal mehr den Nachweis schuldig, gegebenenfalls auch zum Gehen eines höheren Tempos in der Lage zu sein — welches etwa nicht zuletzt auch für ein erfolgreiches Gastspiel auf Schalke als unabdingbar anzusehen ist.  <p>  Als Aufsteiger ist das Hannover in der vergangenen Saison sehr gut gelungen. Mit drei Siegen und drei Remis haben die Niedersachen einen sehr guten Start erwischt und bereits in der Hinrunde die Weichen für den Klassenerhalt gestellt. <p>  Wir Wettfreunde trauen den Bremern durchaus zu, auch diesmal als Sieger vom Platz zu gehen. Unter anderem auch deshalb, da Leipzig am Donnerstag noch das Rückspiel im Viertelfinale der Europa League bei Olympique Marseille zu bestreiten hat und dies sehr viel Kraft kosten könnte.  <p> Der Relegationsplatz wird letztlich aber wohl an den Verlierer des Schneckenrennens der beiden erneut in Not geratenden Hansestädte gehen: Aufgrund des „Dino-Bonus“ wagen wir den Tipp, dass dieses Mal der etwas glücklichere Hamburger SV den Bremer Rivalen in die Abstiegs-Play-offs schickt.  </pre>


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